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FABIAN CANCELLARA

 

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Fabian Cancellara zu Gast in Murten

Ins rechte Licht gerückt

Für ein gutes Foto braucht es viel. Mehr als man denkt. Zahlreiche Anwesende, viel Geduld und warme Jacken waren am Fotoshooting von Fabian Cancellara notwendig.

Es war morgens um Neun an einem Mittwoch im November und wir waren in einer Mission unterwegs: Das ProBon-Fotoshooting mit Fabian Cancellara. Durch das Tour de Suisse Engagement, dürfen wir den Olympiasieger zu Werbezwecken einsetzen. Dafür braucht es gute Bilder. Viel war noch nicht los im Fotostudio «Studio Ltd» im Berner Altenbergquartier. Fabian Cancellara sass in der Maske und besprach mit der Make-up Artistin verschiedene Outfits, der Fotograf Roberto Kai Hegeler bereitete das Studio vor. Alles musste passen, denn es brauchte Bilder für Sponsoren und Presse.

Enger Zeitplan

Zwei Stunden verstrichen ohne Foto. Nun kam unser Model das erste Mal aus seiner Garderobe, im beigefarbenen Anzug war Cancellara bereit für die ersten Bilder. Jetzt hiess es: Musik an und Action für die Portraitaufnahmen im hellen Anzug, im dunklen Anzug und ein wenig légerer. Und jetzt war ProBon an der Reihe - für diese Aufnahmen wechselte die Crew den Standort zu einem ProBon Fachgeschäft.

Zügig und erfolgreich

Wir machten uns zügig an die Arbeit, stellten die Requisiten bereit und Roberto bereitete die Kamera vor. Unser Model entpuppte sich als wahres Talent, weshalb das Shooting für unser Werbesujet gut voranging. Womöglich, war es auch die Novemberkälte, die alle vorantrieb: Nach knapp eineinhalb Stunden waren mehrere hundert Bilder im Kasten.

 

Vier Fragen an Fabian Cancellara

1. Sind Sie aufgeregt an Tagen wie diesen?

Für mich ist das eine gemütliche Angelegenheit, eine schöne Abwechslung. Ich richte 100 Prozent meiner Kraft und Konzentration auf den Anlass und den Moment. Dann macht es mir auch nichts aus, wenn viele Leute anwesend sind.

2. Kennen Sie den ProBon?

Ja. Ich finde es gut, dass man versucht dem Fachhandel zu helfen. Dieser muss im Gegenzug aber auch etwas leisten, damit er gegen die Grossen nicht untergeht. Und das Konzept vom ProBon ist denkbar einfach und unkompliziert.

3. Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

In erster Linie will ich wieder trainieren, meine Leistungen erbringen und meine Ziele erreichen. Nächstes Jahr sind dies die Weltmeisterschaft in Mendrisio und die Flandern-Rundfahrt.

4. Wie fühlen Sie sich heute, wenn Sie an Olympia zurückdenken?

Ich habe viele schöne Erinnerungen, die mich in den nächsten Jahren noch mehr prägen werden. Jetzt sind die Erlebnisse noch in meinem Körper. Ich will sie mir aber so fest verinnerlichen, dass sie mir richtig unter die Haut und ins Blut gehen.